Luftrettungspionierin Ina v. Koenig

Sie revolutionierte die Luftrettung – und verschwand aus der Geschichtsschreibung:

1972 initiierte Ina von Koenig die Gründung der Deutschen Rettungsflugwacht e.V. – der heutigen DRF Luftrettung.
Sie organisierte das Gründungstreffen, wählte die Mitbegründer aus und stellte die konzeptionelle, organisatorische und operative Basis bereit, die den Start der zivilen Luftrettung in Deutschland erst möglich machte.
Als erstes geschäftsführendes Vorstandsmitglied prägte sie die Struktur, Abläufe und Vision der neuen Organisation nachhaltig.

Ihr Beitrag wurde später systematisch marginalisiert – obwohl bereits 1975 gerichtlich bestätigt wurde, dass sie die Initiatorin und Mitbegründerin der DRF ist.

Die Pioneeress-Filme machen diese historische Wahrheit endlich sichtbar.

Spielfilmprojekt „Pioneeress“
(Co-Produktion: Europa / Amerika)

Titel:

„Pioneeress – Sternstunde der Luftrettung und das Schweigen der Macht.“
Engl: „Pioneeress – The Woman Who Pioneered Modern Air Rescue. And the System That Tried to Erase Her.“

Einleitung:

Ein biografisches Drama über Ina von Koenig, die visionäre Initiatorin eines Rettungssystems, das bis heute Millionen Menschenleben prägt. Der Film beleuchtet ihren unbeirrbaren Einsatz für ein neues medizinisches System und ihren Kampf gegen strukturelle Widerstände – basierend auf einer wahren Geschichte.

Projektstatus:

Entwicklung / Pre-Production
Co-Produktion: BusinessPlus GmbH, Schindellegi (CH)
Management: Ina von Koenig (CEO, BusinessPlus GmbH)

Projektübersicht:

  • Titel: Pioneeress

  • Genre: Biografisches Drama, Geschichte, Menschenrechte

  • Länge: 90–120 Minuten

  • Phase: Entwicklung / Pre-Production

Logline:

„Als die Institutionen sagten, es sei unmöglich, antwortete sie: ‚Schau mir zu.‘
Die Geschichte einer Frau, die bestehende Normen hinterfragte und mit visionärer Kraft die Luftrettung revolutionierte.“

Thematische Schwerpunkte:

  • Frauen in Führungspositionen

  • Innovation im Gesundheitswesen

  • Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe

Schweizer Verankerung:

Die Produktion erfolgt durch die BusinessPlus GmbH, ein Schweizer Family Office mit Sitz in Schindellegi, Kanton Schwyz.

Regionale Wertschöpfung:

Geplant ist die Beauftragung lokaler Fachkräfte, technischer Dienstleister sowie ggf. Dreharbeiten in der Schweiz.

Team:

Das Projekt wird von einem professionellen Kreativteam mit Schweizer Beteiligung geführt. Die Gesamtverantwortung liegt bei der Familie von Koenig, mit gezielter Einbindung zusätzlicher Fachkräfte aus der Schweiz.

Festival- & Vertriebsstrategie:

Ziel ist eine Festivalpremiere (Cannes, Berlinale, Locarno) und ein Kinostart im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist eine Verwertung via Streaming- und TV-Partner vorgesehen.


Kontakt (Spielfilm):

BusinessPlus GmbH
Chaltenboden 4B
8834 Schindellegi, Schweiz
Mail: info [at] businessplus.ch
T: +41 55 442 88 06


Dokumentarfilmprojekt „Pioneeress“
(Entwicklung: Schweiz und deutschen / europäischen / internationalen Kooperationspartner)

Titel:

„Pioneeress – Die unsichtbare Architektin der modernen bürgerfinanzierten Luftrettung“.
(Engl: Pioneeress –  The Woman Who Pioneered Air Rescue – And the System That Tried to Erase Her.) 

Inhalt:

Der Dokumentarfilm beleuchtet die bislang wenig bekannte Pionierleistung von Ina von Koenig im Aufbau der Luftrettung sowie die langjährigen Versuche, ihr Wirken systematisch zu verdrängen. Die filmische Annäherung öffnet Raum für eine gesellschaftlich relevante Reflexion über Erinnerung, Macht und Gerechtigkeit.

Entwicklungsansatz:

Der Dokumentarfilm deckt auf, wie Innovation, Macht und Geschichtsschreibung miteinander ringen – und warum die Luftrettung der Zukunft ihre wahre Quelle kennen muss. Das Projekt ist ein Beitrag zur historischen Aufarbeitung und zur Korrektur eines jahrzehntelang verzerrten Narrativs.

Projektstatus:

In Planung / Recherchephase

Entwicklungsstandort:

Schweiz; begleitende Elemente geplant in Graubünden (u.a. Interviewführung, Archivzugänge, Postproduktion)

Development Support / Arichiv:

EMRK Plus – Film
Non profit Verein zur Förderung fundamentaler Menschenrechte. 

Regionale Wertschöpfung:

Mindestens 150 % möglicher Förderbeiträge würden in der Förderregion ausgegeben – über lokale Crews, Studioleistungen, technische Dienstleister und kreative Beratung.


Kontakt (Dokumentarfilm-Archiv):

EMRK Film (Verein)
c/o Büro von Koenig
Dufourstr. 30
CH-8008 Zürich, Schweiz
Mail: info [at] pioneeress.com
T: +41 43 229 00 08


Biografie – Ina von Koenig

1972 initiierte Ina von Koenig die Gründung der Deutschen Rettungsflugwacht e.V. – der heutigen DRF Luftrettung.
Sie organisierte das Gründungstreffen, wählte die Mitbegründer aus und stellte die konzeptionelle, organisatorische und operative Basis bereit, die den Start der zivilen Luftrettung in Deutschland erst möglich machte.
Als erstes geschäftsführendes Vorstandsmitglied prägte sie die Struktur, Abläufe und Vision der neuen Organisation nachhaltig.

Ihr Beitrag wurde später systematisch marginalisiert – obwohl bereits 1975 gerichtlich bestätigt wurde, dass sie die Initiatorin und Mitbegründerin der DRF ist.

Die Pioneeress-Filme machen diese historische Wahrheit endlich sichtbar.

HEMS 4.0 – The future of Air Rescue

Pioneeress ist nicht nur ein Filmprojekt. Bis zu 8 Millionen Menschen sterben jährlich, da sie keinen rechtzeitigen Zugang zu moderner Notfallmedizin haben. Pioneeress.Film ist ihnen gewidmet

Moderne Luftrettung (HEMS) kann diese Lücke schließen – doch über 4 Milliarden Menschen haben bis heute keinen Zugang zu einem funktionierenden System.

HEMS 4.0 verbindet die Vision von Ina von Koenig mit modernster Technologie: KI-basierte Disposition, globale Standards, autonome Systeme und internationale Partnerschaften.

Es ist eine internationale Bewegung, die die nächste Generation der Luftrettung vorbereitet:

  • autonome Dispatch-Systeme

  • Web 4.0 / KI-gestützte Einsatzplanung

  • internationale best practice Standards für Primär Rettung & Repatriationsflüge

  • globale Partnerschaften

Was Ina 1972 begann, wird jetzt zur globalen Next-Gen-Initiative

na von Koenig – Die unsichtbare Initiatorin der modernen Luftrettung in Deutschland

Ina von Koenig, Helikopterunternehmerin, war eine der ersten, die den Mut hatte, eine Vision zu verfolgen, die ihrer Zeit weit voraus war: Die Etablierung eines zivilen Luftrettungssystems in Deutschland und die Kreation der modernen Reiserückholungsversicherung. Sie brachte die Idee der Bergrettung mit Helikopter auf die Erfordernisse ins flache Land.

Am 6. September 1972 rief sie das Gründungstreffen im Flughafenhotel Stuttgart ein, lud sechs Mitbegründer persönlich ein und legte – gemeinsam mit dem Notar – den Grundstein für die Deutsche Rettungsflugwacht e.V.

Doch ihre Rolle wurde über Jahrzehnte aus der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängt.

Ein System aus Macht, Einfluss und ökonomischen Interessen machte die Pionierleistung einer Frau unsichtbar.

Während männliche Pioniere geehrt und gefeiert wurden, blieb ihr Name in der öffentlichen Geschichtsschreibung unsichtbar. In der männerdominierten Welt der Luftfahrt passte eine unabhängige Frau mit Führungsanspruch offenbar nicht ins Schema.

„Für viele bin ich einfach Luft.“ – Ina von Koenig

Doch sie schwieg nicht. Mit Entschlossenheit kämpft sie bis heute für die Wahrheit – gegen die systematische Auslöschung ihrer Rolle aus der Geschichte. Ihr Platz in der Luftrettung ist unbestreitbar.

Der Film Pioneeress erzählt ihre Geschichte. Unverfälscht. Kraftvoll. Und überfällig.

INITIATORIN der Deutschen Rettungsflugwacht, heute DRF Luftrettung

Ina v. Koenig

Die wahre Geschichte hinter The Pioneeress

Ina von Koenig – Die unsichtbare Initiatorin der modernen Luftrettung in Deutschland

Ina von Koenig, Helikopterunternehmerin, war eine der ersten, die den Mut hatte, eine Vision zu verfolgen, die ihrer Zeit weit voraus war: Die Etablierung eines zivilen Luftrettungssystems in Deutschland und die Kreation der modernen Reiserückholungsversicherung. Sie brachte die Idee der Bergrettung mit Helikopter auf die Erfordernisse ins flache Land.

Am 6. September 1972 rief sie das Gründungstreffen im Flughafenhotel Stuttgart ein, lud sechs Mitbegründer persönlich ein und legte – gemeinsam mit dem Notar – den Grundstein für die Deutsche Rettungsflugwacht e.V.

Doch ihre Rolle wurde über Jahrzehnte aus der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängt.

Ein System aus Macht, Einfluss und ökonomischen Interessen machte die Pionierleistung einer Frau unsichtbar.

Während männliche Pioniere geehrt und gefeiert wurden, blieb ihr Name in der öffentlichen Geschichtsschreibung unsichtbar. In der männerdominierten Welt der Luftfahrt passte eine unabhängige Frau mit Führungsanspruch offenbar nicht ins Schema.

„Für viele bin ich einfach Luft.“ – Ina von Koenig

Doch sie schwieg nicht. Mit Entschlossenheit kämpft sie bis heute für die Wahrheit – gegen die systematische Auslöschung ihrer Rolle aus der Geschichte. Ihr Platz in der Luftrettung ist unbestreitbar.

Der Film Pioneeress erzählt ihre Geschichte. Unverfälscht. Kraftvoll. Und überfällig.

Ina v. Koenig mit Crewmitgliedern am Flughafen Stuttgart
Ina v. Koenig mit Chefpilot Malmberg
1968, Auftrag vom Deutschen Rotenk Kreuz (DRK). Im Hintergrund Herr Weiss vom DRK (in Uniform).